Debbie Kammerer

Tolle Menschen haben mich dazu ermutigt meine Songs mitten aus dem Leben mit Euch zu teilen um euch zum Lachen und zum Weinen, zum Lieben und zum Tanzen zu bringen. So ist mein erstes eigenes Album „Handschrift“ entstanden.

NEW Album

Musik pur – Leben pur. Das Leben und die Musik so zu vereinen, schaffen nur wenige Menschen. Debora ist es definitiv gelungen.

Mirijam Schmidt

Lyrics

01. Die Fremde

Sie sitzt da //mit einem Lächeln im Gesicht // das mir sagt //du weißt doch nichts // Nichts was in ihr passiert // was sie von innen zerstört // was ich von außen nicht hör‘ // was alle verstört

Und wenn sie von ihrem Lied erzählt // das sie nur singt, wenn sie niemand hört // Niemand sieht, wie sie sich selbst verliert // und nichts mehr spürt

Es kommt kein Ton // nicht mal ne Post // Ich hab mir alles erhofft // oft bei ihr geklopft // Wenn sie mich ansieht // in ihrem Schmerz // keine Paus, kein Tag der alles klärt // Jeder Ton so schwer

Und wenn sie von ihrem Lied erzählt // das sie nur singt, wenn sie niemand hört // Niemand sieht, wie sie sich selbst verliert // und nichts mehr spürt

Freifall gratis, das ist garantiert // Sie schweigt wie ne Löwin // weil‘s niemand kapiert // und sie nur Dumpfheit erfüllt // Sei doch nicht so dumm // schreit ihr Blick zu mir // Ich hör ihr Zittern wie ein gefährliches Tier // Seh nur die Qual in ihr

Und wenn sie von ihrem Lied erzählt // das sie nur singt, wenn sie niemand hört // Niemand sieht, wie sie sich selbst verliert // und nichts mehr spürt

Ich seh sie nicht // niemals ihr wahres Ich // Sie ist ne Fremde für mich // obwohl sie fühlt wie ich // Ich seh sie nicht // niemals ihr wahres Gesicht // Sie ist ne Fremde für mich // Vielleicht bin‘s ja ich


Song: Debbie Kammerer / Fabian Gruber Keys: Jürgen Parison Guitar: Samuel Hartl Strings: Miriam Klüglich / Noomi Breuer Bass / Drums / Programming: Fabian Gruber

02. Wut im Bauch

Du hast es mal wieder geschafft // und mich zu Heulen gebracht // Mit Wut im Bauch schau ich zu dir auf // kann‘s nicht erklären, warum wir alles zerstör‘n // Warum wir wieder mit dem Kopf durch die Wand // die Tüte voller Verletzungen noch in der Hand

Ich kann nicht gehen, schrei ich zu dir // Dann klopfst du schon wieder gegen meine Tür // die schon immer zwischen uns steht // und uns die Sicht verdreht

Hol Luft, überquer die Kluft // Hol mich zurück, es fehlt nur noch ein kleines Stück // Die Taschen waren voller Euphorie // Jetzt sind sie leer // und doch so schwer wie noch nie

Die Zeit ist da // aber niemand schreit: Hurra! // Wir können uns nicht mehr seh‘n // uns wird die Luft abgedreht // Kannst du es riechen, das liebliche Gift? // Es schleicht in uns rein, wir haben nicht‘s mehr im Griff

Hol Luft, überquer die Kluft // Hol mich zurück, es fehlt nur noch ein kleines Stück // Die Taschen waren voller Euphorie // Jetzt sind sie leer // und doch so schwer wie noch nie

Hol Luft, überquer, die Kluft // Hol Luft, überquer, überquer die Kluft

Hol Luft, überquer die Kluft // Hol mich zurück, es fehlt nur noch ein kleines Stück // Die Taschen waren voller Euphorie // Jetzt sind sie leer // und doch so schwer wie noch nie

So schwer wie noch nie // Noch nie // Nie


Song: Debbie Kammerer / Fabian Gruber Keys: Jürgen Parison Guitar: Samuel Hartel Strings: Miriam Klüglich / Noomi Breuer Bass / Drums / Programming: Fabian Gruber

03. Wand

Wie kannst du weghör‘n // während die Welt nach dir schreit // Wie kannst du wegsehen // während der Baum vor Schmerzen weint // Wie kannst du nur glauben

Wie kannst du lieben // während der Mensch zerbricht // Er hört dich und mich // er hört uns alle nicht // Wie kannst du nur glauben

Wie kannst du mich zerstör‘n // Die Welt will dich nicht hör‘n // Glaubst du denn noch daran // Wir kommen da niemals an // Durch die Wand seh ich // Du bist da aber ohne Gesicht // Du bist isoliert // und hast dich selbst noch nie kapiert

Wie kannst du lachen // während das Kind nach dir fragt // Du hast gesagt // irgendjemand wäre immer da // Wie kannst du nur glauben // Du weißt genau // du hast uns niemals verdient // Ich war verliebt auf der Suche nach Harmonie // Wie kannst du nur glauben

Wie kannst du mich zerstör‘n // Die Welt will dich nicht hör‘n // Glaubst du denn noch daran // Wir kommen da niemals an // Durch die Wand seh ich // Du bist da aber ohne Gesicht // Du bist isoliert // und hast dich selbst noch nie kapiert

Wie kannst du nur glauben // alle Regeln zu durchbrechen // Niemals hältst du dein Versprechen // Wie kannst nur glauben // kennst noch nicht einmal dich selbst // weißt nicht was dich am Leben hält

Wie kannst du mich zerstör‘n // Die Welt will dich nicht hör‘n // Glaubst du denn noch daran // Wir kommen da niemals an // Durch die Wand seh ich // Du bist da aber ohne Gesicht // Du bist isoliert // und hast dich selbst noch nie kapiert


Song: Debbie Kammerer / Fabian Gruber Keys: Jürgen Parison Guitar: Samuel Hartel Strings: Miriam Klüglich / Noomi Breuer Bass / Drums / Programming: Fabian Gruber

04. Engel

Ich frag mich, wie‘s gelaufen wär, ohne Engel // die als Freunde jeden Schmerz in mir verfolgten // die mich auf der Straße und immer wissen wollten // ob sie mit mir weinen sollen, um die Last wegzurollen

Wohin gehst du, siehst du deinen Weg // der voll mit bellenden Hunden gepflastert ist // Mit tiefen Wunden, kannst du noch stehen? // Du musst kämpfen, um weiterzugehen

Das Leben ist auf Stop gedrückt, braucht ne Pause // um der Seele klar zu machen, mach keine dummen Sachen // Denn du hast Engel, die zu dir stehen // Lach dem Schmerz ins Gesicht, sie werden dich sehen

Wohin gehst du, siehst du deinen Weg // der voll mit bellenden Hunden gepflastert ist // Mit tiefen Wunden, kannst du noch stehen? // Du musst kämpfen, um weiterzugehen

Wo stehst du? Sag mir, sag mir // Wohin gehst du? // Sag mir, wo stehst du? // Sag es mir // Wohin gehst du?

Wohin gehst du, siehst du deinen Weg // der voll mit bellenden Hunden gepflastert ist // Mit tiefen Wunden, kannst du noch stehen? // Du musst kämpfen, um weiterzugehen

Ich frag mich, wie‘s gelaufen wär, ohne Engel // die als Freunde jeden Schmerz in mir verfolgten // die mich auf der Straße und immer wissen wollten // ob sie mit mir weinen sollen, um die Last wegzurollen


Song: Debbie Kammerer / Fabian Gruber Keys: Jürgen Parison Guitar: Samuel Hartel Strings: Miriam Klüglich / Noomi Breuer Bass / Drums / Programming: Fabian Gruber

05. Kampf

Ich seh, wie du kämpfst, wie du es nicht beim Namen nennst. // Obwohl du weißt, wie es beißt und dir die Zunge dran zerreißt

Hast du den Weg zu deinem Herzen gecheckt, ob sich da nicht noch ne Leitung versteckt // Die grad droht zu verstauben und dich ums Leben zu berauben

Sag mir, was dich bewegt, was sich ernsthaft in dir regt // Was du am liebsten nur mit dir dabei gib‘s doch einfach mir // Sag mir was dich so quält, was dein Herz dir nie erzählt // Lass deinen Tränen freien Lauf, ich fang sie auf

Weißt du wie es ist, wenn das Leben dich zerfrisst

Und du als Autor keine Chance hast // Dein Herz hat dann alles verpasst // Dir schnell klar zu machen, vielleicht gibt’s noch schöne Sachen.

Sag mir, was dich bewegt, was sich ernsthaft in dir regt // Was du am liebsten nur mit dir dabei gib‘s doch einfach mir // Sag mir was dich so quält, was dein Herz dir nie erzählt // Lass deinen Tränen freien Lauf, ich fang sie auf

Ich weiß nicht, wie du es schaffst, wie du dich selbst verlachst // Kennst nicht dein Revier, kannst dich selbst nicht buchstabier‘n

Sag mir, was dich bewegt, was sich ernsthaft in dir regt // Was du am liebsten nur mit dir dabei gib‘s doch einfach mir // Sag mir was dich so quält, was dein Herz dir nie erzählt // Lass deinen Tränen freien Lauf, ich fang sie auf


Song: Debbie Kammerer / Fabian Gruber Keys: Jürgen Parison Guitar: Samuel Hartel Strings: Miriam Klüglich / Noomi Breuer Bass / Drums / Programming: Fabian Gruber

06. Frei sein

Wir haben immer noch uns // doch es ist eine Kunst // durch den Dunst der Welt der uns zusammen hält // Mit Blick nach oben // haben wir‘s immer geschafft und dem Wolf ins Gesicht gelacht

Bei dir kann ich frei sein // immer high sein // mich vergessen // von deinem Lachen besessen

Du bist mein Lieblingsmensch // der alles von mir kennt // mein „Hallo ich bin zu Haus“ // der alles von dir braucht

Es gibt keinen Plan // doch wir haben es geahnt // dass wir beide, du und ich // ja, wir sind ein Gedicht

Bei dir kann ich frei sein // immer high sein // mich vergessen // von deinem Lachen besessen


Song: Debbie Kammerer / Fabian Gruber Keys: Jürgen Parison Guitar: Samuel Hartel Bass / Drums / Programming: Fabian Gruber

07. Kopf aus

Niemand hat‘s geahnt, es war nie geplant // Nichts hat uns gestört, wir haben auf nichts gehört // Kopf an, Kopf aus, wir kommen nicht raus // Du hast‘s geseh‘n: wir bleiben jetzt steh‘n

Für einen Moment blitzt es in deinen Augen // Für einen Moment kann ich dir den Atem rauben // Für einen Moment bleibt die Welt da draußen für uns steh‘n

Wir wissen genau, dass uns niemand glaubt // Wir wissen genau, man hat uns beraubt // Wir tanzen im Takt des verbotenen Glücks // und wissen selbst nicht, ob‘s richtig ist

Für einen Moment blitzt es in deinen Augen // Für einen Moment kann ich dir den Atem rauben // Für einen Moment bleibt die Welt da draußen für uns steh‘n

Du weißt, du weißt, für den Moment sind wir befreit // Du siehst, du siehst, wie du dich selbst in den Moment verliebst

Ich hör, ich hör noch deine Stimme, die dir sagt // Du weißt, du weißt, morgen ist ein neuer Tag

Für einen Moment blitzt es in deinen Augen // Für einen Moment kann ich dir den Atem rauben // Für einen Moment bleibt die Welt da draußen für uns steh‘n


Song: Debbie Kammerer / Fabian Gruber Keys: Jürgen Parison Guitar: Samuel Hartel Bass / Drums / Programming: Fabian Gruber

08. Figuren

Todesangst bei den Spielern // nehmen sich doch alle viel zu ernst // Wo find ich mich wieder // wer macht diese Regeln // Gemeinsam gegen alle // taub und blind

Auf dem Spielfeld steh‘n // Figuren die dich nicht mehr seh‘n // Sie laufen ohne Halt // Niemand sagt „es ist zu weit“

Glasscherben unter den Füßen // fühlen sich wie weiche Perlen an // Es wird immer schneller // das Spiel um dein Leben // Du tauchst ab nach oben // spürst nichts mehr

Auf dem Spielfeld steh‘n // Figuren die dich nicht mehr seh‘n // Sie laufen ohne Halt // Niemand sagt „es ist zu weit“

Zu weit, zu weit, zu weit, zu weit // Niemand sagt „es ist zu weit“


Song: Debbie Kammerer / Fabian Gruber Keys: Jürgen Parison Guitar: Samuel Hartel Strings: Miriam Klüglich / Noomi Breuer Bass / Drums / Programming: Fabian Gruber

09. Lauf davon

Lautes Schweigen, stille Worte // Kreischende Ruhe, ein Lärm, der mich stumm macht // Alles verbraucht, alles verraucht, kraftlos und leer // Ich fühl mich nicht mehr

Zu Besuch ist der Wahnsinn // droht alles zu zerstör‘n // seine Freundin ist die Angst

nur sie kann ich hör‘n // Sie schreit: Lauf davon! // Sie schreit: Lauf davon! Mein Herz im Stillstand, der Motor kaputt // Mein Klopfen verhallt, keiner öffnet die Tür // Mit leerem Blick starre ich in die Zukunft // seh mich wieder als Kämpfer, mitten im Krieg

Zu Besuch ist der Wahnsinn // droht alles zu zerstör‘n // seine Freundin ist die Angst

nur sie kann ich hör‘n // Sie schreit: Lauf davon! // Sie schreit: Lauf davon!


Song: Debbie Kammerer / Fabian Gruber Keys: Jürgen Parison Guitar: Samuel Hartel Strings: Miriam Klüglich / Noomi Breuer Bass / Drums / Programming: Fabian Gruber

10. Schneeruf – life recorded

Was soll ich nur tun in diesem Nest // Ich konnte nicht ahnen, dass du mich verlässt Warum nur, warum auf diesem Weg? // Es war alles, alles viel zu spät

Der Schnee ruft mitten im Jahr // Grad war‘s noch schön, doch jetzt bleiben wir steh‘n // Der Schnee ruft mitten im Jahr // Ohne Licht, ohne Held, nur das Herz wird gequält

Ich werd‘s nie versteh‘n, doch du musstest geh‘n // lässt mich hier zurück im stinkenden Glück Wie soll ich dich spür‘n oder nochmals berühr‘n // Wird nie mehr so sein wie‘s war, Jahr für Jahr

Der Schnee ruft mitten im Jahr // Grad war‘s noch schön, doch jetzt bleiben wir steh‘n // Der Schnee ruft mitten im Jahr // Ohne Licht, ohne Held, nur das Herz wird gequält

Wir bleiben steh‘n // mitten im Jahr


Song: Debbie Kammerer / Fabian Gruber Keys: Jürgen Parison Programming: Fabian Gruber

11. Du

Du bist da und doch nicht nah // Die Angst ist da, doch es ist wahr // Wir haben geträumt, gehofft, gedacht // Oft hat‘s gekracht, haben alles verlacht

Dich weinen seh‘n // Dich schweigen seh‘n // Dich stolpern seh‘n // Taumeln seh‘n Dich lachen seh‘n // Dich schreien seh‘n // Dich kämpfen seh‘n // Hören seh‘n

Wir fragen uns: Wo find ich dich? // In deinem Gesicht scheint trotzdem helles Licht // Wir nehmen uns in der Zeit gefangen // in den Wolken gehangen, um nochmal anzufangen

Dich weinen seh‘n // Dich schweigen seh‘n // Dich stolpern seh‘n // Taumeln seh‘n Dich lachen seh‘n // Dich schreien seh‘n // Dich kämpfen seh‘n // Hören seh‘n

Den Kampf zu spür‘n, ihn vielleicht verlier‘n // Es wär schön, mit dir zu geh‘n // Ich hab‘s geahnt, doch du hast nichts gesagt // Mich nur angeschaut und mir die Hoffnung geraubt

Dich weinen seh‘n // Dich schweigen seh‘n // Dich stolpern seh‘n Taumeln seh‘n // Dich lachen seh‘n // Dich schreien seh‘n // Dich kämpfen seh‘n Hören seh‘n // Dich lachen seh‘n // Dich schreien seh‘n // Dich kämpfen seh‘n Lächelnd seh‘n


Song: Debbie Kammerer / Fabian Gruber Keys: Jürgen Parison Strings: Miriam Klüglich / Noomi Breuer Bass / Drums / Programming: Fabian Gruber

12. Zu dir

Immer wenn wir glauben // dass wir angekommen sind // wenn wir das Leben sehen // durch die Augen eines Kinds // wird mir dennoch einmal klar // das Leben ist nicht mehr wie‘s war

Ich flieg zu dir // Ich flieg, lass die Welt hinter mir // Ich flieg, ich flieg zu dir // Ohne dich bin ich nichts mehr hier

Wenn ich daran denke // du bist noch hier bei mir // dann will ich mit dir tanzen // mit dir das Leben spür‘n // Doch der Traum, der ist geplatzt // Wir haben den letzten Tanz verpasst

Ich flieg zu dir // Ich flieg, lass die Welt hinter mir // Ich flieg, ich flieg zu dir // Ohne dich bin ich nichts mehr hier

Wie konntest du mich verlassen // das Leben mit mir verpassen // niemals mehr mit mir zu lachen // Ich find dich nicht

Ein Mensch, der deinen Namen trägt // Der mich so liebt, wie du es mir erzählst // Ich halt‘s hier nicht mehr aus // ich muss hier raus

Ich flieg zu dir // Ich flieg, lass die Welt hinter mir // Ich flieg, ich flieg zu dir // Ohne dich bin ich nichts mehr hier


Song: Debbie Kammerer / Fabian Gruber Keys: Jürgen Parison Strings: Miriam Klüglich / Noomi Breuer Bass / Drums / Programming: Fabian Gruber

13. Handschrift

Lass uns ein Wunder sein // in dem Leben, in dem die Zeit nie stehen zu scheinen bleibt

Lass uns ein Wunder sein // in dem Leben, in dem es heißt, wir beide zusammen sind nie allein

In dem es heißt, wir würden uns nie verlieren // in dem es heißt, wir würden alles riskieren // um zu sehen, was die Liebe macht // wenn sie uns anlacht

Wenn du mich ansiehst, ist es wie ein Feuerwerk // Wenn du mich ansiehst, zeigst mir was mir die Welt nie erzählt // Wenn du mir die Hand gibst, ist‘s auf einmal da // Dann ist die Sicht ganz klar zu dir

Denn ich trag‘ deine Handschrift

Du bist wie ein Wunder für mich // hast gekämpft, um nicht zu verlier‘n, alle Regeln ignoriert Du bist das Wunder für mich // immer bereit, bis ans Ende zu geh‘n // das werden wir alle nie wirklich versteh‘n

Was es heißt, zu kämpfen, wie du es tust // Was es heißt, trotz Wunden noch Gutes zu tun // Wie es geht, nicht den Kopf zu verlier‘n // Lass die Angst nie regier‘n

Wenn du mich ansiehst, ist es wie ein Feuerwerk // Wenn du mich ansiehst, zeigst mir was mir die Welt nie erzählt // Wenn du mir die Hand gibst, ist‘s auf einmal da // Dann ist die Sicht ganz klar zu dir

Denn ich trag‘ deine Handschrift


Song: Debbie Kammerer / Fabian Gruber Keys: Debbie Kammerer Strings: Miriam Klüglich / Noomi Breuer Programming: Fabian Gruber

„Pures Leben ist, jeden Moment, egal ob furchtbar oder wunderschön, in seiner Vollkommenheit wahrzunehmen und mit allen Emotionen zu durchleben. Wenn die Seele weint, wenn die Seele lacht, wenn das Leben verrückt spielt, ist es wichtig, es in die Hand zu nehmen, es anzupacken und etwas Neues zu (er)schaffen.“

About

„Debbie ist eine bemerkenswerte, 26-jährige Frau. So unglaublich talentiert und unfassbar tiefschürfend, wie ein Mensch es nur sein kann. Besonders das Leben macht sich an ihr bemerkbar, in all seinen Farben, Schönheiten und Herausforderungen. Es sprudelt aus ihr heraus.

Ihre größte Stärke, ihre pure Lebensfreude und zugleich größte Schwäche spiegelt sich in ihrer Musik wieder, mit Leichtigkeit und Tiefgang. Es gibt wenige Menschen, denen es gelingt, Wege zu finden, das Leben zu beschreiben in all seinen Facetten. Debora scheint dafür eine Stimme bekommen zu haben.

Ihre Lieder geben dem Leben einen einzigartigen Klang, der noch in der Stille nachhallt und Herzen bewegt. Mit ihren Liedern und ihrer tiefschürfenden Art drückt sie mehr als nur Erlebnisse und Erfahrungen aus. Sie zeigt uns, dass das, was das Leben lebenswert macht, sich bemerkbar macht, wenn man sein Herz sprechen lässt. Besonders dann, wenn man das Leben nicht mehr spürt oder wenn alles seinen Sinn verliert, ist es doch das Eine, was Debbie nach außen trägt: das Gegenteil von Traurigkeit – pure Lebensfreude, die immer wieder bei allen Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt, hervorblitzt.“

Mirijam Schmidt

Live

02.07.2019

Kleine Kunst im Rudolfs – Open Stage

RUDOLFS KÜCHE UND CAFÉ
Rotebühlplatz 28
70173 Stuttgart

25.05.2019

Release – Konzert

FORUM der FES – Stuttgart Hengstäcker 15

29.03.2019

Wohnzimmerkonzert

Graben-Neudorf

23.03.2019

Wohnzimmerkonzert

Stuttgart

09.03.2019

Wohnzimmerkonzert

Gerlingen

01.02.2019

Wohnzimmerkonzert

Gerlingen

18.01.2019

Wohnzimmerkonzert

Stuttgart

07.12.2018

Wohnzimmerkonzert

Stuttgart